Samstag, 30. April 2011

Mandel-Leckerli (Glutenfrei)

Dieses Konfekt erinnert an die Mandelbögen. Geschmack und Konsistenz sind einzigartig und überraschen beim Hineinbeißen. Eine Gaumenfreude für alle die Karamell lieben.

Zutaten für 40 Stück:
100 g Sahne
50 g Milchpulver
50 g Traubenzucker
50 g Zucker
60 g Wasser
120 g Mandeln, geriebene und gesiebt
5 g Maisstärke (mit dem Label "Glutenfrei")
40 g Puderzucker
  1. Sahne in eine hohe Metallschüssel geben.
  2. Milchpulver mit dem Schneebesen einrühren.
  3. Mandeln, Puderzucker und Maisstärke in einer Schüssel mischen. 3 Backbleche mit Backpapier auslegen.
  4. Wasser in einem kleinen Topf erhitzen. Zucker und Traubenzucker vollständig darin auflösen. Auf mittlerer Hitze zum Kochen bringen. Ohne zu rühren bis zum starken Bruch (144 °C) kochen lassen.
  5. Inzwischen auf einer anderen Herdplatte einen Topf stellen, auf dem später die Schüssel mit der Sahnemasse passt. Den Topf 2 bis 3 cm hoch mit Wasser füllen und zum Kochen bringen. Zur Seite Stellen. Handmixer mit Rühreinsätze bereit stellen.
  6. Sobald der Dampf beim Zuckersirup sich stark verringert hat, die Schüssel mit der Sahnemasse auf den Topf mit dem kochendem Wasser stellen.
  7. Zuckersirup solange kochen lassen, bis er sich zu einem dunklen Goldton verfärbt.
  8. Handmixer auf Stufe 1 stellen. Mit der einen Hand die Sahnemasse rühren und mit der anderen Hand die heiße Zuckermasse vorsichtig bei laufendem Mixer dazugießen. Alles solange mixen, bis eventuelle Zuckerklümpchen sich vollständig aufgelöst haben.
  9. Sofort die Schüssel in ein Eiswasser stellen oder 5 Minuten in das Tiefkühlfach und dann in den Kühlschrank.
  10. Sobald die Masse gut ausgekühlt ist, Masse mit dem Handmixer auf mittlerer Stufe solange aufschlagen, bis eine zähe Masse entstanden ist.
  11. Mandelmischung mit einem Kochlöffel darunter rühren.
  12. Backrohr auf 140 °C vorheizen.
  13. Mit 2 Teelöffel kleine Häufchen mit Abstand auf das Backpapier setzen. Sie verlaufen sehr stark. Wer sicher gehen will, dass sie nicht zusammenlaufen, setzt nur 12 bis 14  Häufchen pro Blech.
  14. Blech in das Backrohr auf mittlerer Schiene schieben. 12 Minuten backen.
  15. Aus dem Rohr nehmen und abkühlen lassen. Inzwischen das nächste Blech in das Backrohr schieben und das dritte Blech vorbereiten.
Konsistenz der fertigen Masse
Die gesetzten Häufchen verlaufen noch vor dem Backen
zu Plätzchen. Diese hier sind zu eng gesetzt.

Tipps:
  • Falls sie doch irgendwo zusammengelaufen sind, mit einem Buttermesser, solange sie noch heiß sind, trennen.
  • Unterseite mit Schokolade bestreichen.

Schoko-Milch Makronen

 
Der Name Makronen bezieht sich hier auf die Form, da sie an französische Makronen erinnern. Tatsächlich sind es Kekse mit einer feinen leckeren Milchcreme.

Zutaten für 12 Stück:
84 g Schokopudding (= 2 Pkt.)
20 g Weizenmehl (Kuchenmehl)
80 g Butter
30 g Puderzucker
75 g geriebene Mandeln
für die Creme:
50 g weiche Butter
40 g Milchpulver
20 g Puderzucker
1/2 Pkt. Vanillezucker
ein paar Tropfen Milch
  1. Vorbereitungen: Backrohr auf 180 °C vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Butter schaumig rühren. Puderzucker dazurühren und mit dem Kochlöffel schaumig schlagen. 
  3. Mehl mit  Puddingpulver mischen und dazuschütten. Mandeln hinzufügen. Alles mit den Händen zu einem Teig kneten. 
  4. 24 Kugeln formen. Kugeln auf dem Backpapier verteilen. Einen Teigspachtel über jede Kugel legen und mit 3 Finger vorsichtig platt drücken.
  5. Blech in das Backrohr auf mittlerer Schiene schieben. 13 Minuten backen.
  6. Aus dem Rohr nehmen und abkühlen lassen.
  7. Inzwischen Butter, Puderzucker, Vanillezucker, ein paar Tropfen Milch und Milchpulver  mit dem Kochlöffel gut verrühren.
  8. Mit einem Messer auf ein Keks streichen und mit einem zweiten Keks abdecken.
Tipps:
  • Wer kein Milchpulver im Haus hat, kann die Füllung auch mit Quark machen. In diesem Fall etwas weniger Butter und keine Milch nehmen.
  • Dulce de Leche als Füllung schmeckt auch sehr gut.

Donnerstag, 28. April 2011

Kinder-Tiramisu ohne Ei

Hier noch ein anderes Tiramisu ohne Bohnenkaffee für Kinder oder Leute, die Bohnenkaffee nicht vertragen.

Zutaten für 6-8 Personen:
500 g Mascarpone
100 g Puderzucker
etwas geriebene Zitronenschale (Biozitrone gut gewaschen)
200 g Zwieback ohne Eier (= 1 Packung)
200 ml Sahne
250 ml Malzkaffee, kalt
  1. Sahne mit dem Handmixer und den Rühreinsatz steif schlagen.
  2. In einer anderen Schüssel Mascarbone mit Puderzucker und geriebener Zitronenschale mit dem Handmixer verrühren.
  3. Steife Sahne mit einem Kochspachtel!  dazugeben und gut vermengen.
  4. 6 Stück Zwieback in eine kleine Auflaufform legen. Mit etwas Malzkaffee leicht übergießen.
  5. Mascarponecreme darüber verteilen.
  6. Zwieback einzeln kurz in den Malzkaffee tauchen und auf die Mascarponecreme verteilen.
  7. Mascarponecreme darüber verteilen und dann nochmals mit angefeuchteten Zwiebackstücken belegen. Zwiebackreste können in den restlichen Kaffee getränkt und in seitliche Hohlräume gefüllt werden.
  8. Mit der Mascarponecreme enden. Diese Schicht sollte etwas dicker sein.
  9. Mindestens 3 Stunden im Kühlschrank lassen. Über Nacht wäre optimal.
  10. Vor dem Servieren mit Kakao oder Vollmilchschokoraspeln bestreuen.
Tipps:
  • Statt dem Malzkaffee, Kakao, Orangensaft oder Kokosmilch nehmen.
  • Mit einer Schablone ein kleines Muster erzeugen. Wir haben eine kleine Schablone von einer Kekspresse verwendet.

Tiramisu ohne Ei

Eigentlich geht es bei uns nur um Süßigkeiten. Da wir aber noch kein Tiramisu-Rezept gesehen haben, dass wirklich ohne Ei ist, zeigen wir heute dieses Rezept. Statt der Löffelbiskuits verwendeten wir Zwieback ohne Ei.

Zutaten für 6-8 Personen:

500 g Mascarbone
1 Pkt. Vanillepudding
1/2 L Milch
1/4 l Sahne
1 Pkt. Vanillezucker
100 g Zucker
250 ml starker Espresso
200 g  Zwieback ohne Ei (=1 Pkt.)
2 EL Kakaopulver
  1. Vanillepudding kochen und auskühlen lassen.
  2. Sahne steif schlagen.
  3. Mascarbone mit dem ausgekühlten Vanillepudding, der steifen Sahne, Zucker und Vanillezucker gut vermengen.
  4. Jedes Stück Zwieback kurz in den Mokka tauchen und in eine kleine Auflaufform 6 Stück Zwieback auslegen.
  5. Eine dicke Schicht von der Creme darüber streichen.
  6. Wieder eine Schicht in Mokka getränkte Zwiebackstücke.
  7. Eine dicke Schicht von der Creme darüber streichen.
  8. Wieder eine Schicht in Mokka getränkte Zwiebackstücke.
  9. Als Abschluss nochmals eine dicke Schicht von der Creme darüber streichen. Mit einem Teigspachtel schön glatt streichen.
  10. Über Nacht kalt stellen.
  11. Kurz vor dem Servieren Kakaopulver mit einem feinen Teesieb darüberstreuen.
Tipps:
  • Man kann es auch, wie in unserem Foto, etwas dekorativer machen und statt Kakao, Schokoraspeln nehmen und mit ein paar Schokolademokkabohnen verzieren.
  • Will man nur 2 Schichten, dann reichen auch 250 Gramm Mascarbone und 125 ml Sahne.
  • Wer Schwierigkeiten hat, Zwieback ohne Ei zu finden: In Österreich ist der Zwieback in den Sparmärkten ohne Ei. Ebenso der Feldbacher Zwieback. In Deutschland gibt es Zwieback für Babies ohne Ei. Der Brandt-Zwieback ist auch ohne Ei.

Mittwoch, 27. April 2011

Dekoration: Schokoraspeln

Schokoraspeln zur Dekorationszwecken lassen sich rasch selbst herstellen. Wir zeigen zwei einfache Methoden.
Methode 1: Mit einem Kartoffelschäler
 Den Kartoffelschäler mit etwas Druck über eine Tafel Kochschokolade ziehen. Diese Raspeln sind eher kurz und haben auch sehr feine Teile dazwischen. Eignen sich sehr gut für ein Tiramisu.
Mit dem Kartoffelschäler an der Schmalkante einer Vollmilchschokolade ziehen. Ergibt kleine Röllchen.

Methode 2: Mit flüssiger Schokolade.
Flüssige Vollmilchschokolade auf ein Backbelch gießen und mit einem Teigspachtel dünn ausstreichen.
Wenn die Schokolade fast fest ist, mit einem Teigspachtel unter die Schokolade gehen und wegschieben. Es entstehen große, zum Teil gerollte, Schokospäne.
große Schokoröllchen
große Schokospäne

Dienstag, 26. April 2011

Turborezept: Knusprige Schokoriegel


Im Supermarkt gibt es Choko-Balls und  Schoko-Cerials. Im Schrank hatten wir auch noch einige gesammelte Plastikförmchen von gekauften Süßigkeiten. Zeit einmal wieder etwas Knuspriges zu machen.

Zutaten für 7 Riegel:
200 g Vollmilchschokolade (2 Tafeln)
100 g Choko-Balls
7 Plastikförmchen 10 x 5 cm
2 Plastikbecher (leere Backfettbecher mit Deckel)
  1. Je eine Tafel Schokolade zerkleinern und in je einen Plastikbecher geben. Abdecken und in ein warmes Wasserbad stellen.
  2. Choko-Balls in eine Schüssel geben. Mit der flüssigen Schokolade von einer Tafel Schokolade übergießen und gut vermischen. Die Choko-Balls sollen gut von der flüssigen Schokolade umhüllt sein.
  3. Mit dem Kochspachtel lose in die 7 Becher verteilen.
  4. Etwas anziehen lassen.
  5. Zweite flüssige Tafel Schokolade obenauf verstreichen.
  6. Fest werden lassen. Dann aus den Förmchen stürzen.

 

Tipps:
  • Es einmal mit Honigpops, Cornflakes oder andere Frühstücks-Müslis versuchen.
  • In die Schokolade etwas Aromastoff mit einrühren, wie Bittermandel-, Zitronen- oder Rumaroma. Oder natürliche Aromastoffe wie echte Vanille und ätherische Öle.
  • Wer es noch schokoladiger haben möchte, kann die Riegeln nach dem Stürzen obenauf nochmals mit einer flüssigen Schokolade übergießen.
 

Kokosmilch-Pralinen mit Mini-Hohlkugeln

Wir hatten noch immer Mini-Hohlkugeln, als auch einen Rest von der gekauften Kokosmilch, die wir in einem geschlossenen Glas im Kühlschrank inzwischen aufbewahrt hatten, übrig. Bis jetzt hatten wir die Mini-Hohlkugeln mit Fondant, Marzipan und Nougat gefüllt. Zeit also sie mit etwas Flüssigem zu füllen, dass sich beim Abkühlen in eine schnittfeste Creme verwandelt. Die Füllung ist super lecker geworden.

Zutaten für 50 Stück:
100 g weiße Kuvertüre
50 g Kokosmilch (aus der Dose)
10 g Kokosfett
50 g Butter
1 Vanilleschote
1 g Johannisbrotkernmehl (=1/2 TL)
1 EL Kokosraspeln
50 Mini-Hohlkugeln
200 g weiße Kuvertüre für die Glasur
1 Rippe Schokolade (je nach vorhandener Farbe der Mini-Hohlkugeln, Weiß-, Vollmilch- oder Zartbitterschokolade)

  1. Kokosraspeln kurz in einer Pfanne anrösten und in einer kleinen Schüssel bereitstellen.  Kuvertüre in das Wasserbad stellen.
  2. Kokosmilch in einem kleinen Topf aufkochen. Topf zur Seite ziehen.
  3. 100 g zerkleinerte weiße Kuvertüre einrühren.
  4. Kokosfett und Butter einrühren.
  5. Die Vanilleschote aufschneiden. Das Fruchtmark und die Samen herausschaben und hinzufügen.
  6. Zuletzt das Johannisbrotkernmehl einrühren. Alles soll schön glatt verrührt sein.
  7. In einen kleinen Messbecher füllen. Inzwischen die Mini-Hohlkugeln 1 Minute in das Tiefkühlfach stellen.
  8. Einen kleinen Trichter mit der einen Hand in die Öffnung einer Mini-Hohlkugel halten. Mit zwei Finger etwas ausgekühlte Kokosraspeln in den Trichter fallen lassen. Alle Kugeln auf diese Weise vorbereiten.
  9. Die Masse kurz mit dem kleinen Finger testen. Sie soll noch flüssig sein, darf sich aber nicht warm anfühlen. 
  10. Masse  in die Mini-Hohlkugeln füllen. Den Messbecher dabei am Griff halten und die Spitze der Ausbuchtung langsam über die Öffnung der Kugel neigen. Bis kurz unter dem Öffnungsrand füllen und die Spitze wieder anheben. Sollte dabei doch etwas einmal daneben tropfen, dann mit ein wenig Küchenpapier die Kugel abwischen.
  11. Gefüllte Kugeln kurz in das Tiefkühlfach stellen.
  12. Öffnung der Mini-Hohlkugeln mit ein wenig weicher Schokolade verschließen. Hart werden lassen.
  13. Backpapier auslegen und in die Mitte ein paar Esslöffel voll Kuvertüre schütten. Kugeln einzeln mit zwei Finger zuerst in der Kuvertüre und dann nach außen auf einem freien Platz rollen. Sobald die Kuvertüre etwas angezogen hat, nochmals ein Stück weiter rollen, damit sie schön rund bleiben. 
Noch flüssige Masse
Kokosraspeln mit Trichter einfüllen
Creme mit Messbecher in die Mini-Hohlkugeln füllen
 fertig eingefüllte Mini-Hohlkugeln
durch die weiße Kuvertüre rollen
 Tipps:
  • Sind die Mini-Hohlkugeln nicht weiß, dann noch ein zweites Mal hin die weiße Kuvertüre rollen.
  • Wenn die Glasur noch weich ist, kann man sie auch noch in Kokosraspeln rollen.
  • Wer keine Hohlkugeln hat, kann die Masse auch erst in den Kühlschrank stellen und fest werden lassen. Dann kleine Kugeln oder Pralinen formen und glasieren.
  • Man kann natürlich auch normale Hohlkugeln nehmen.

Sonntag, 24. April 2011

Kokos-Würfel

Die Dose Kokosnussmilch, die wir für die Kokosmilch-Pralinen besorgten, hatte 400 g Inhalt. Also hatten wir noch einige Kokosnussmilch übrig, um etwas Neues auszuprobieren. Wer Bounty Schokoriegeln nachbauen möchte, kann dies mit dieser Kokosmasse ausprobieren. Jedenfalls schmeckte unser Ergebnis sehr wie die gute Fülle in den Bounty-Riegeln.

Zutaten für 30 Würfel:
200 g Kokosraspeln
100 g Kokosmilch
60 g Zucker
50 g Traubenzucker
10 g Kokosfett
70 g Schokolade
  1. Kokosraspeln in einer Pfanne bereitstellen. Einen kalten Teller bereit stellen.
  2. Kokosmilch in einem kleinen Topf erhitzen.
  3. Zucker und Traubenzucker hineinschütten und darin auflösen.
  4. Zum Kochen bringen und ohne zu rühren 3 Minuten kochen lassen.
  5. Inzwischen auf mittlerer Hitzestufe die Kokosraspeln in der Pfanne daneben leicht anrösten. Dabei immer gut rühren, damit nichts braun wird. Nach 3 Minuten steigt ein guter Duft auf. Die Kokosraspeln sollen immer noch weiß sein. Die Pfanne zur Seite ziehen. Das Kokosfett auf einem freien Platz in der Pfanne geben und schmelzen lassen.
  6. Mit der Probe beginnen. Etwas von dem Sirup auf den kalten Teller tropfen. Sobald alles sehr klebrig ist und sich zwischen den Fingern ein oder mehrere Fäden ziehen (108 °C), den Sirup über die Kokosraspeln gießen. Pfanne wieder auf die heiße Platte ziehen und alles gut durchrühren, bis sie sich fast als einheitliche Masse zusammenschieben lässt. In eine Schüssel schütten und kurz auskühlen lassen.
  7. Inzwischen die Schokolade in der noch warmen Pfanne zum Schmelzen bringen.
  8. Masse nach und nach in die Silikon-Würfelformen füllen und sehr gut bis unter dem Rand hineinpressen.
  9. Mit einem Teelöffel etwas Schokolade auf jeden Würfel geben. Mit einem Streifen Backpapier abdecken und ein Brett darauflegen, damit die Schokolade sich darunter gleichmässig verteilt.
  10. In das Gefrierfach stellen. Nach 10 Minuten herausnehmen und aus den Förmchen pressen.
Silikonwürfelform 
Tipps:
  • Wer die Kokoswürfel länger aufbewahren möchte, sollte sie glasieren.
  • Wer keine Silikonförmchen hat, kann die Kokosmasse in eine rechteckige Form pressen, kalt stellen und dann in Würfel schneiden.
  • Für Schokoriegel muss die Masse vorher ebenfalls sehr gut in einer Blockform zusammengepresst werden. Kalt stellen und erst dann in Streifen und Riegel schneiden. Ergibt 18 Riegel á 5cm Länge.
 
Kokos-Schokoriegel

Samstag, 23. April 2011

Khoya Rezept: Aprikosen-Datteln-Burfi

Burfi aus Trockenfrüchten lässt sich einfach zubereiten und ist immer sehr beliebt.

Zutaten für 20 Stück:
215 g Khoya (Grundrezept im Buch oder hier)
110 g Puderzucker
40 g Aprikosen, getrocknet
30 g Datteln, entkernt
1 EL weiche Butter
2 EL Puderzucker
2 Aprikosen, getrocknet
  1. Datteln und Aprikosen mit einem Küchenmesser auf dem Schneidbrett so lange zerhacken, bis eine klebrige, einheitliche Masse entsteht.
  2. Khoya in die Pfanne bröseln. Puderzucker darüber sieben. Die Dattel-Aprikosen-Masse klein zupfen und darauf verteilen.
  3. Alles gut miteinander verkneten. Benötigt ein wenig Geduld, bis sich aus den trockenen Zutaten eine einheitliche Masse bildet.
  4. 20 Kugeln formen und auf ein Backpapier setzen.
  5. Jede Kugel in der Mitte etwas eindrücken.
  6. Die 2 Aprikosen in kleine Würfel schneiden.
  7. Puderzucker mit Butter verrühren.
  8. Mit einem Buttermesser ein wenig von der Buttercreme in die Mitte der Burfis streichen. Mit einem kleinen Aprikosenwürfel dekorieren.
Tipp: Kann auch mit gehackten Pistazien verziert werden.
 Khoya, Puderzucker, Aprikosen-Datteln-Masse
 fertig zusammengeknetet
Kugeln in der Mitte mit einem Finger eingedrückt

Rohkost-Ostereier

Bei all den Süßigkeiten, sollte man auch immer ein wenig an die denken, die zwar Süßes lieben, aber aus was für Gründen auch immer, keinen Industriezucker essen können. Also kreierten wir rasch noch ein paar Ostereier aus Trockenfrüchten.

Zutaten für 10 Ostereier:
140 g Datteln, entkernt
140 g Aprikosen, getrocknet
20 schöne Pekannusshälften
50 g gehackte Mandeln
  1. Datteln und Aprikosen mit einem Küchenmesser auf dem Schneidbrett so lange zerhacken, bis eine klebrige, einheitliche Masse entsteht.
  2. Etwas von der Masse auf eine Pekannusshälfte kleben und mit einer dazupassenden Pekannusshälfte verschliessen. Den selben Vorgang mit allen Pekannüssen wiederholen.
  3. Restliche Masse in 10 gleiche Stücke teilen. Kugeln daraus formen.
  4. Eine Kugel nehmen und platt drücken. Eine Pekannuss in die Mitte legen und zwischen den Händen rollen. Das Ei formt sich dabei automatisch.
  5. Etwas von den gehackten Mandeln in eine Hand geben und das Ei mit der zweiten Hand hineindrücken und dabei immer ein Stück weiter drehen, bis das ganze Ei mit den Mandelsplittern bedeckt ist. Vorgang mit restlichen Nüssen wiederholen.
 
Zubereitungsvorgang von links nach rechts
Tipps:
  • Statt Mandeln, Kokosraspeln verwenden. Die Kokosraspeln in einer kleinen Schüssel geben und die Eier in der Schüssel rollen.
  • Wem die Masse zu klebrig ist, kann sie auch mit Kokosraspeln oder geriebenen Haselnüssen etwas auflockern.

Dienstag, 19. April 2011

Kokosmilch Pralinen

 
In Asien wird die Kokosmilch viel zum Kochen verwendet. Wir haben es heute einmal mit Pralinen versucht. Das Ergebnis war sehr lecker. Die Pralinenfüllung war halbfest, schaumig und zerging auf der Zunge. Der Weg zum Asienladen für die Dose Kokosmilch und das Johannisbrotkernmehl hatte sich auf jeden Fall gelohnt.

Zutaten für 27 Stück:
100 g Kokosmilch aus der Dose
80 g dunkle Kuvertüre
10 g Kokosfett
30 g Zucker
30 g Traubenzucker
30 g Wasser
3 g Johannisbrotkernmehl
200 g Vollmilchkuvertüre
  1. Kokosmilch in einem kleinen Topf aufkochen. Kuvertüre und Kokosfett dazugeben. Gut rühren bis sich alles aufgelöst und mit der Kokosmilch verbunden hat. In eine Metallschüssel gießen.
  2. In einem Topf kochendes Wasser schütten und die Metallschüssel darauf stellen. Sie soll nicht in das kochende Wasser reichen. (Doppelboiler). Handmixer mit Rühreinsätze bereitstellen.
  3. Zucker, Traubenzucker und Wasser in einen kleinen Topf schütten. Erwärmen und Zucker gut auflösen. Dann zum Kochen bringen und ohne zu rühren solange kochen lassen, bis der Dampf so gut wie verschwunden ist und der Zuckersirup sich zu einem Goldton verfärbt..
  4. Handmixer auf Stufe 1 stellen. Mit der einen Hand die Kokosmasse rühren und mit der anderen Hand die heiße Zuckermasse vorsichtig bei laufendem Mixer dazugießen. Alles solange mixen, bis eventuelle Zuckerklümpchen sich vollständig aufgelöst haben.
  5. Sofort die Schüssel in ein Eiswasser stellen oder 5 Minuten in das Tiefkühlfach und dann in den Kühlschrank.
  6. Sobald die Masse gut ausgekühlt ist, Johannisbrotkernmehl darüber streuen.
  7. Masse mit dem Handmixer auf höchster Stufe kurz aufschlagen.
  8. Mit einem Teelöffel Häufchen auf ein Backpapier setzen und mit einem Teigspachtel in die gewünschte Pralinenform bringen. Nochmals kalt stellen.
  9. Inzwischen die Kuvertüre im warmen Wasserbad vorbereiten.
  10. Pralinen glasieren.

 
Kokosnussmilch, Kuvertüre und Kokosfett
 
fertig geschlagene Masse

Masse mit Teelöffel auf Backpapier gesetzt
 
fertige Praline durchgeschnitten
Tipps:
  • Koch- oder Blockschokolade statt Kuvertüre.
  • Sind die Pralinen zu weich, dann kurz vor dem Glasieren in das Gefrierfach stellen.
  • Pralinen in die Kuvertüre geben und mit einem Teelöffel wieder herausfischen.
  • Mit kleine gekaufte Zuckerherzchen dekorieren.
  • Statt Vollmilchkuvertüre dunkle Kuvertüre oder Kuvertüre aus Reismilch verwenden.

Kokosmilch – Wikipedia

Kokosmilch – Wikipedia:

"Kokosmilch entsteht nicht in der Nuss, sondern wird hergestellt, indem das Fruchtfleisch mit Wasser püriert und die Mischung dann durch ein Tuch ausgepresst wird. Es entsteht eine aromatische, milchige Flüssigkeit mit üblicherweise ca. 15 bis 25 % Fettgehalt, je nach verwendeter Wassermenge."

Turborezept: Pfefferminztaler

Oft fallen beim Glasieren Schokoladenreste an. Heute zeigen wir eine sehr rasche Methode diese Reste in etwas sehr Einfaches und sehr Leckres zu verarbeiten. Etwas für uns zu Hause zum Naschen zwischendurch.

Zutaten für 20 Stück:
200 g Kuvertür- und Schokoladenreste
1 Tropfen Pfefferminzöl
20 runde Oblaten ø 5 cm
  1. Schokoladenreste wie gewohnt im Wasserbad erwärmen.
  2. 1 Tropfen Pfefferminzöl hinzufügen und gut verrühren.
  3. Oblaten mit zwei Finger an einem Ende halten und einzeln  in die flüssige Schokolade tunken.
  4. Auf ein Backpapier legen. Die freien Stelle wo die Finger waren mit etwas Schokolade sofort abdecken.
Tipps:
  • Das Pfefferminzöl kann durch andere Aromastoffe oder ätherische Öle ersetzt werden.
  • Ist die Schokolade durch wiederholtes Glasieren zu stark verunreinigt, dann kann sie im flüssigen Zustand durch einen groben Sieb gesiebt werden. Ansonsten stören ein paar Pralinenreste nicht, da wir sie ja für den Eigengebrauch zubereiten.
  • Will man die Taler zum Tee anbieten, dann verwendet man besser frische Kuvertüre.

Gezogene Honigbonbons

Aus Honig lassen sich auch sehr gute Bonbons ohne irgend welche Zusätze herstellen. Der Prozess ist ähnlich wie bei den gezogenen Pfefferminz-Bonbons im Buch auf Seite 66.

Zutaten:
50 g cremiger Imkerhonig
etwas Speiseöl
  1. Backblech bei 50 °C im Backrohr erwärmen. In der Mitte etwas mit Speiseöl einpinseln. Einen Esslöffel in das Gefrierfach legen.
  2. In einem kleinen Topf den Honig geben und bei mittlerer Hitze aufkochen.
  3. Hitze zurückdrehen und den Dampf beobachten. Der Honig verfärbt sich dabei zu einem Braunton.
  4. Sobald der Dampf kaum mehr sichtbar ist, Esslöffel aus dem Gefrierfach nehmen und eine Probe darauf tropfen. Wird der Tropfen hart ist der harte Bruch erreicht.
  5. Sirup sofort auf die eingeölte Fläche des vorgewärmten Backbleches gießen.
  6. Kurz warten und dann mit dem Teigspachtel die fester werdende Masse ein paarmal zusammenfalten, bis sie angefasst werden kann.
  7. Die Masse mit beiden Händen in der Luft auseinanderziehen und wieder zusammenfalten bis sie heller geworden ist und ihre Durchsichtigkeit verloren hat.  Dann zwischen den Händen kurz durchrollen und bis zur gewünschten Stärke auseinanderziehen. In zwei Teile teilen. 
  8. Einen Teil inzwischen zurück auf das warme Blech im Backrohr legen. Den anderen Teil mit der Schere in Stücke schneiden. Das gleiche mit dem anderen Teil wiederholen.
 
Tipps:
  • Wer empfindliche Hände hat, zieht sich dafür vorher besser Gummihandschuhe an.
  • Wer echten Bienenwachs zu Hause hat, kann etwas davon in Speiseöl  auflösen und die Bonbons darin glasieren. Das verhindert etwas das Zusammenkleben. Es nimmt aber auch etwas den Glanz.
  • In einem verschließbaren Glas aufbewahren.
  • Statt Honig, Zuckerrübensirup (= Goldsirup) nehmen, oder es mit Ahornsirup versuchen.

Montag, 18. April 2011

Herbe, gezogene Bonbons

Wer gerne Goldsirup sich zum Frühstück auf das Brot streicht, kann sich auch rasch daraus einmal eine handvoll Bonbons kochen.

Zutaten:
Einen gehäuften Esslöffel Goldsirup (=Zuckerrübensirup)
etwas Speiseöl
  1. Backblech bei 50 °C im Backrohr erwärmen. In der Mitte etwas mit Speiseöl einpinseln. Einen Esslöffel in das Gefrierfach legen.
  2. In einem kleinen Topf den Goldsirup geben und bei mittlerer Hitze aufkochen.
  3. Hitze zurückdrehen und den Dampf beobachten.
  4. Sobald der Dampf kaum mehr sichtbar ist, Esslöffel aus dem Gefrierfach nehmen und eine Probe darauf tropfen. Wird der Tropfen hart ist der harte Bruch erreicht.
  5. Sirup sofort auf die eingeölte Fläche des vorgewärmten Backbleches gießen.
  6. Kurz warten und dann mit dem Teigspachtel die fester werdende Masse ein paarmal zusammenfalten, bis sie angefasst werden kann.
  7. Die Masse mit beiden Händen in der Luft auseinanderziehen und wieder zusammenfalten, bis sie heller und fester geworden ist. Dann zwischen den Händen kurz durchrollen und bis zur gewünschten Stärke auseinanderziehen. 
  8. Mit einer Schere in kleine Stücke schneiden.
Tipps:
  • Bonbons sind wasseranziehend und kleben aus diesem Grund rasch zusammen. Das Speiseöl auf dem Blech verringert diesen Prozess etwas. Am besten die Bonbons in ein kleines verschließbares Glas geben, oder zum sofortigen Verbrauch getrennt auf einen Teller setzen.
  • Die Stärke des Dampfes beim Kochen kann auch mit einem Deckel rasch überprüft werden. Immer wieder einmal kurz den Deckel darüber halten. Hinterlässt ein Finger beim Durchfahren eine sichtbare Spur, ist noch Wasser im Sirup.
  • Bei so einer kleinen Menge Sirup ist es von Vorteil, wenn nicht zu stark erhitzt wird, da der Übergang zum harten Bruch sehr rasch erfolgt.
  • Statt Goldsirup, Ahornsirup nehmen.

Einfache Süßspeise aus Vollkornmehl

In Indien gehen Süßigkeiten und religiöse Feste Hand in Hand. Süßspeisen sind bei religiösen Festen sozusagen ein "Muss". Eine einfache Süßspeise zum monatlichen Fest des Satyanarayana, besteht nur aus im Fett geröstetem Mehl und Zucker. Je nachdem was im Haus dann vorhanden ist, werden dieser Mischung noch Trockenfrüchte und Gewürze hinzugefügt.

Zutaten:
100 g Vollkornmehl
40 g Butterschmalz (Ghee)
50 g Zucker
30 g Mandeln, gehobelt
30 g Rosinen
5 getrocknete Aprikosen
etwas Zimt
1/2 TL Kardamom Pulver
  1. Butterschmalz in einem Topf mit Deckel bei mittlerer Hitze schmelzen.
  2. Mandeln und Rosinen leicht anrösten.
  3. Mehl hinzufügen. Alles solange rösten bis es sehr angenehm duftet, und das Mehl leicht braun ist.
  4. Topf zur Seite ziehen und abdecken.
  5. Inzwischen Zucker mit Zimt und Kardamom vermischen. Die getrockneten Aprikosen klein schneiden. Ab und zu im Topf umrühren und wieder abdecken.
  6. Nach 15 Minuten die Zuckermischung und die Aprikosen in den Topf geben und verrühren. Dazu werden in Scheiben geschnittene Bananen gereicht.
Tipps:
  • Statt Butterschmalz kann auch Kokosfett oder ein Speiseöl genommen werden.
  • Man kann auch nur Zimt oder nur Kardamom verwenden.
  • Mandeln müssen nicht gehobelt sein. Sie können ungeschält oder geschält und gehackt sein.
  • Kernelnüsse werden in Indien auch gerne dazu verwendet.

Sonntag, 17. April 2011

Bunte Marzipan-Eier mit Pekannüssen

Das Pekannüsse eine Eiform haben, ist uns schon zu Weihnachten aufgefallen. Jetzt hatten wir endlich die Gelegenheit diesen Umstand zu nützen und liesen daraus schöne, bunte Ostereier entstehen.

Zutaten für 15 Stück:
200 g Rohmarzipan
40 g Puderzucker
30 Pekannusshälften
50 g dunkle Kuvertüre
etwas verschiedenfarbige Lebensmittelfarben
  1. Kuvertüre zerkleinern und wie gewohnt im warmen Wasserbad vorbereiten.
  2. Pekannüsse in einer Pfanne bei mittlerer Hitze etwas anrösten. Auskühlen lassen.
  3. Etwas Rohmarzipan auf je einer Pekannusshälfte kleben und mit einer dazupassenden Pekannusshälfte verschliessen. Den selben Vorgang mit allen Pekannüssen wiederholen.
  4. Je 5 Pekannüsse in die Kuvertüre legen. Einzeln mit den Fingern aus der Kuvertüre nehmen und zwischen den Händen kurz rollen, damit sich die Kuvertüre gleichmäßig verteilt und die Form der Nuss erhalten bleibt. Auf ein Backpapier legen.
  5. Inzwischen das restliche Rohmarzipan mit dem Puderzucker zu Edelmarzipan verkneten und in 15 Stücke teilen. Jedes Stück zu einer Kugel formen.
  6. Sobald die Kuvertüre fest ist, eine Marzipankugel nehmen und zu einer flachen Scheibe pressen. Eine glasierte Pekannuss hineinlegen und mit dem Marzipan rundherum verschließen. Dann zwischen beiden Händen in allen Richtungen rollen. Es entsteht dabei automatisch eine Eiform. Mit den restlichen Marzipankugeln, den Vorgang wiederholen.
  7. Etwas Lebensmittelfarbe in die Hand spritzen und ein Ei darin rollen. Zwischendurch die Hände waschen und eine andere Farbe nehmen.
  8. Eier auf das Backpapier stellen und an der Luft trocken lassen.
Tipps:
  • Kinder mitmachen lassen. 
  • Die Kuvertüre kann auch ausgelassen werden.
  • Es kann auch Vollmilchkuvertüre verwendet werden.

Kaju Katli Konfekt

In Indien wird Kaju Katli oft wie unser Marzipan weiter verarbeitet. Es gibt sogar aus Kaju Katli geformte Früchte, die sich rein äußerlich nicht von unseren Marzipanfrüchten unterscheiden.

Zutaten für 35 Stück:
200 g Datteln, entkernt
200 g Cashewnüsse (= Kernelnüsse)
70 g Puderzucker
1,5 EL heißes Wasser
200 g dunkle Kuvertüre
etwas gehackte Kernelnüsse
  1. Cashewnüsse in einer beschichteten Pfanne 3 Minuten bei mittlerer Hitze leicht anrösten. Die Cashewnüsse sollen weiß bleiben. Von der Platte ziehen. In einem Standmixer/Blender fein mahlen.
  2. 100 g zurück in die noch warme Pfanne schütten. Puderzucker dazu sieben.
    Das heiße Wasser dazuschütten und in der Pfanne mit dem Kochlöffel gut verrühren. Mit gut gewaschenen Händen zusammenkneten. Fühlt sich die Masse noch zu trocken an, dann noch ein paar Tropfen Wasser dazugeben.
  3. Datteln durch den Fleischwolf drehen. Restliche 100 g Cashewnüsse und Dattelmasse in eine breite Schüssel geben. Alles gut und geduldig verkneten, bis die Masse einen einheitlichen Block ergibt.
  4. Dattelmasse in 3 Teile teilen und je eine Rolle formen.
  5. Zwei kleine, fingerdicke Schneidbretter parallel zueinander auf ein ausgelegtes Backpapier legen.  Eine Rolle in die Mitte geben und mit dem Nudelholz darüber rollen. Auf diese Weise wird die Masse überall gleich hoch. Sind die Brettchen kleiner als die ausgerollte Masse, dann einfach die Brettchen weiter schieben. Masse der Länge nach halbieren und zur Seite legen. Den Vorgang mit den anderen beiden Rollen wiederholen.
  6. Kaju Katlimasse aus der Pfanne nehmen. In 3 Teile teilen. Aus jedem Teil eine Rolle formen.
    Schneidbretter in der Breite der zugeschnittenen Dattelmasse parallel zueinander legen.  Eine Rolle in die Mitte der Schneidbretter geben und mit dem Nudelholz darüber rollen. Den Vorgang mit den anderen beiden Rollen wiederholen.
  7. Je 3 Streifen zusammensetzen. Helle Katju Katlimasse in die Mitte geben. Mit dem Nudelholz leicht darüber rollen.
  8. Mit einem Teigspachtel Streifen in je 12 Stücke teilen. Mit zwei Teigspachteln jedes Stück, wenn nötig, nochmals zusammenpressen und nachformen.
  9. In Kuvertüre tauchen und auf das Backpapier setzen. Nach je 5 Stück mit gehackten Cashewnüsse dekorieren.
     
    Dattelmasse zwischen 2 Schneidbrettern ausgerollt
     
    Zusammengesetzte Massen
     
    In Stücke geschnitten
    Tipps:
    • statt Kuvertüre Kochschokolade mit 2 El Kokosfett verwenden
    • kleine Stücke unglasiert servieren
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